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Presse

 

19.04.2011 - www.kompott.org

"Gut gegen Nordwind
Das kleine Theater im Theaterhaus in der Feilenstraße ist rappelvoll an diesem Abend. Stühle müssen gerückt und geholt werden, noch kurz vor Beginn der Vorstellung treibt der Regisseur zwei weitere Plätze auf. Die Vorführung kann beginnen! Die aktuelle Produktion des Mobilen Theaters basiert auf dem Erfolgsroman Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer; die Bühnenfassung hat der Autor zusammen mit der Dramaturgin Ulrike Zemme verfasst.  ..."

http://www.kompott.org/berichte/items/gut-gegen-nordwind

 

12.04.2011 - Campusradio Hertz 87,9

Theaterkritik "Gut gegen Nordwind"

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05.04.2011 - Neue Westfälische

"Liebe auf Distanz
Mobiles Theater inszeniert Glattauers Roman 'Gut gegen Nordwind'

Emmis (Sigrid Kropp) Tage beginnen mit Leo (Andreas Wenzel) - und Leos Tage mit Emmi. Er ist der letzte, dem sie eine 'Gute Nacht' wünscht, bevor sie sich mit einem Glas Rotwein ins Bett kuschelt, und der erste, mit dem sie sich austauscht, bevor sie morgens das Haus verlässt. Sie ist diejenige, an deren Haut Leo riechen möchte, von der er träumt, und wegen der er ein wichtiges Projekt kündigt.
Und doch haben Emmi Rothner und Leo Leike sich nie gesehen ..."

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15.02.2011 - Neue Westfälische

"Sinn, verzweifelt gesucht
Mobiles Theater feiert Premiere von 'Viel Wind'
...
Vor einem spartanischem Bühnenbild mit allenfalls minimalem Musikeinsatz geht es in 'Viel Wind' um die Suche nach Sinn im Leben - sei es durch Kinder, Liebe oder eine persönliche Gotteserfahrung. Gekonnt verkörpern Kai Becker und Julia Kesting die komplizierte Beziehung des Ehepaares: Liebe und Zuneigung, Ablehnung und Schadenfreude - alles geht bei Martin und Teresa ineinander über, wechselt sich rasend schnell ab. Die von Kesting dargestellte Teresa Schmidt ist theatralisch, emotional und hysterisch, Kai Beckers Verkörperung der Figur Martins eine glaubhafte Darstellung eines beruflich erfolgreichen aber privat überforderten Mannes. (...)
Blohms 'Viel Wind' ist sicher keine leichte Kost, sondern ein Stück, das bei guter Unterhaltung weitaus mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet."

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14.02.2011 - Campusradio Hertz 87,9

Theaterkritik "Viel Wind"

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27.01.2011 - www.kompott.org

"Der Tartuffe
Mit gemischten Gefühlen betrat ich Samstagabend um 19:30 Uhr den 6. Stock des Gebäudes in der Feilenstraße Nummer 4. In der Erwartung einen kleinen Raum und wenig Leute anzutreffen stieg ich aus dem Fahrstuhl – und stand am Ende einer Schlange. Das Stück war an diesem Abend ausverkauft und das, wie ich eine halbe Stunde später feststellen durfte, zu Recht! ..."

http://www.kompott.org/berichte/items/der-tartuffe

 

10.01.2011 - OS-Info Nr.269

"Der Tartuffe
Wer dieser Tage die schmutzige und unansehnliche Feilenstraße passiert, der geht achtlos daran vorbei: In der Nummer 4, hoch oben im 6. Stock ist momentan, jeweils am Freitag und Samstag um 20.00 Uhr, ein kleines Juwel zu bestaunen – besser: zu besichtigen und anzuhören...
...
Schlussendlich: Wer’s versäumt, ist selber schuld!"

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Januar 2011 - Neue Westfälische

"Doppeltes Spiel
Molières Komödie 'Der Tartuffe' begeistert die Zuschauer im Mobilen Theater
...
Insgesamt ist dem Ensemble des Mobilen Theaters mit seiner Inszenierung des 'Tartuffe' ein unterhaltsames Stück gelungen, das bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Das Publikum dankte es den Schauspielern mit minutenlangem Applaus."

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02.03.2010 - Neue Westfälische

"Die private Hölle des Exils
Albrecht Stolls Kammeroper 'Mit der Faust ins offene Messer' im Mobilen Theater
...
Zu der hervorragenden musikalischen Begleitung des dadaphonischen Orchesters unter der Leitung von Peter Gunde beweist das 'Mobile Theater' einmal mehr, zu welch großer Theaterkunst Off-Bühnen fähig sein können. So, dass man sich die Augen reibt. Und begeistert applaudiert."

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04.01.2010 - Neue Westfälische

"Eine rasante Karussellfahrt
Das Mobile Theater spielt 'Schwarzgeld für weiße Tauben'
...
Sprachlicher Witz, treffende Dialoge, französische Ironie und überzeichnete Personen sorgen für gute Unterhaltung - mit dem leichten Unbehagen, dass man das Eine oder Andere schon im richtigen politischen Leben gehört oder erfahren hat.
Das Publikum, das während der Vorstellung mit verhaltenem, erkennendem Lachen reagierte, applaudierte zum Schluss heftig."

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